
Photo Credit: Adam Bielawski / PR Photos
2009 trennten sich Rihanna und Chris Brown, nachdem er sie vor der Grammy Verleihung krankenhausreif geschlagen hatte. Bilder des geschwollenen, mit Blutergüssen versehenen Gesichtes der hübschen Sängerin aus Barbados kursierten im Internet und sorgten für Entsetzen. Der Rapper kam mit einer Bewährungsstrafe, der Teilnahme an einem Anti-Aggressionsprogramm und Sozialstunden davon und wer hätte das gedacht, trotz des damaligen Vorfalls nähern sich die beiden wieder einander an.
Im Interview mit Oprah Winfrey erörterte die 24-Jährige nun noch einmal den schlimmen Vorfall vor drei Jahren und zwar mit der überraschenden Aussage, dass sie sich tatsächlich danach mehr Sorgen um Chris Brown als um sich selbst gemacht hatte. “Ich war in einer seltsamen, verwirrten Verfassung, weil, so wütend, verletzt und betrogen ich auch war, hatte ich einfach das Gefühl, dass er diesen Fehler gemacht hat, weil er Hilfe brauchte. Und wer würde ihm helfen? Niemand würde sagen, dass er Hilfe brauchte, alle würden sagen, dass er ein Monster ist, ohne sich um den Hintergrund zu kümmern. Ich habe mir Sorgen um ihn gemacht.” so RiRi`s Worte. Sein Gewaltausbruch war in ihrem Augen also nur eine Art Hilferuf…
Der 23-Jährige hingegen findet es nicht ganz so gut, dass seine Ex diese Story immer wieder auf den Tisch packt. “Chris denkt aber, über den Vorfall zu reden, sei mittlerweile total irrelevant und bringe nichts, da auch in dem Interview mit Oprah nichts Neues enthüllt wurde (…) Chris macht Rihanna deswegen keine Vorwürfe, aber er ist trotzdem der Meinung, dass es besser wäre, nicht mehr über die Attacke zu sprechen. So könnten die beiden wieder nach vorne schauen und würden nicht immer nur mit diesem einen Ereignis in Verbindung gebracht” soll ein Bekannter gegenüber “radaronline.com” verraten haben.
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17. August 2012 um 12:03 Uhr


