Chris Brown, Exfreund von R’n’B-Sängerin Rihanna, der nach dem tätlichen Angriff auf die junge Nachwuchskünstlerin zu 5 Jahren Bewährung, 6 Monaten gemeinnütziger Arbeit und einem einjährigem Kurs zum Thema ‘Häusliche Gewalt’ verdonnert wurde, scheint sich im wahrsten Sinne des Wortes gut zu ‘schlagen’.
Natürlich hat es das Wortspiel in sich, denn so hatte der 21-jährige Sänger seine damalige Freundin damals auf dem Heimweg von einer Pre-Grammy Party so vermöbelt, dass Rihanna blutete. Das Bild von ihrem misshandelten Gesicht war durch alle Medien gegangen.
Auch wenn Richterin Patricia Schnegg nun seine Fortschritte lobte und das Verhalten von Brown begrüßte, liegen ja noch weitere 4 Jahre vor ihm. Vermutlich ja eine gerechtfertigte Zeitspanne, um gewalttätige Männer überhaupt annähernd in die Schranken zu weisen, oder was meint ihr?
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28. August 2010 um 18:56 Uhr
judith 


